Institut für Vegetationskunde, Ökologie und Raumplanung
Volmerswerther Straße 86   40221 Düsseldorf

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Aktuelle Projekte

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  1. Artenschutzrecht
  2. Allgemeine ökologische Gutachten
  3. Monitoring
  4. Biotopmanagement
  5. Gewässerökologische Studien
  6. Umweltverträglichkeitsstudien, Umweltberichte
  7. Landschaftspflegerische Begleitpläne, Eingriffs- Ausgleichsbilanzierung
  8. Natura 2000, FFH-Verträglichkeitsstudien, FFH-Kartierungen
  9. Landschafts- und Freiraumplanung, Stadtökologie
  10. Ökokonto
  11. Nachwachsende Rohstoffe
  12. Öffentlichkeitsarbeit, Umweltbildung und Naturerlebnis
  13. Sonstiges

Artenschutzrecht

Nähere Informationen zum Thema Artenschutzrecht, Artenschutzprüfung bekommen Sie hier

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Ausbaukonzept NATO-Flugplatz Nörvenich (laufendes Projekt seit 2018)
Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr beabsichtigt, den NATO-Flugplatz Nörvenich auszubauen, um ihn an die Anforderungen einer neuen Waffentechnik anzupassen. Der Ausbau erfolgt sukzessive in den nächsten 4 bis 5 Jahren. Das Projekt greift in bestehende Wälder des Natura 2000-Gebietes DE-6105- 302 ’Nörvenicher Wald’ ein. Dieser Eingriff erfordert daher neben dem Landschaftspflegerischen Begleitplan zwingend einen Artenschutzrechtlichen Fachbeitrag, eine FFH-Verträglichkeitsprüfung und aufgrund der Auswirkungen des Vorhabens auch eine Umweltverträglichkeits-Untersuchung. Da das FFH-Gebiet neben Wochenstuben der Bechsteinfledermaus noch weitere europarechtliche geschützte Arten beherbergt (u.a. mehrere Fledermausarten, Mittelspecht), ist eine ökologische Baubegleitung vorgesehen.
Auftraggeber: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Aachen.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Errichtung einer Photovoltaik-Anlage auf Flächen ehemaliger Absetzbecken der Steinkohleverarbeitung (2020/21)
Für die korrekte Beurteilung der artenschutzrechtlichen Belange wurden Kartierungen der Vegetation und der Fauna (Vögel, Amphibien) durchgeführt.
Aufraggeber: Max Frhr. Spies von Büllesheim, Hückelhoven.

Herstellung einer Zuwegung zu einem Regenrückhaltebecken bei Troisdorf-Altenrath (Rhein-Sieg-Kreis) (laufendes Projekt 2021)
Um einen ordnungsgemäßen Betrieb der Anlage zu gewährleisten ist die Errichtung einer Zuwegung zum RRB notwendig. Hierfür sind ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan sowie eine Stellungnahme zur FFH-Verträglichkeit zu erstellen.
Aufraggeber: Abwasserbetrieb Troisdorf, AöR.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Neuaufschluss einer Trockenabgrabung bei Jülich, Kreis Düren (2020/21)
Auftraggeber: Firma Siep Kieswerk GmbH & Co. KG, Jülich.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Bebauungsplan-Verfahren Rathaus der Zukunft mg+ (2020/21)
Aufraggeber: Stadt Mönchengladbach, Dezernat für Planen, Bauen, Mobilität, Umwelt.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Errichtung einer Photovoltaik-Anlage auf einem Abgrabungssee (2019/20)
Auf der Wasserfläche eines Abgrabungssees soll eine schwimmende Photovoltaik-Anlage errichtet werden. Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens war ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erarbeiten. Da der See u.a. wichtige Funktionen für überwinternde Gastvögel und möglicherweise auch für gefährdete Brutvogelarten besitzt, war eine Erfassung der lokalen Avifauna durchzuführen. Die Ergebnisse liefern dabei auch Hinweise für den möglichen Zuschnitt und die Größe der PV-Anlagenfläche.
Aufraggeber: Ute Rebstock, Büro für Landschaftsplanung, Stolberg - Mausbach.

Bebauungsplan ’Am Rosenkothen / südlich Gratenpoeter See’ in Ratingen (Kreis Mettmann) (2020)
Erarbeitung des Fachbeitrags zur Artenschutzprüfung, des Landschaftspflegerischen Begleitplans sowie des Umweltberichts.
Auftraggeber: Stadt Ratingen, Amt für Stadtplanung, Vermessung und Bauordnung.

Änderung des Flächennutzungsplans ’Am Rosenkothen / südlich Gratenpoeter See’ in Ratingen (Kreis Mettmann)(2020)
Für das Verfahren waren ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag und ein Umweltbericht zu erstellen.
Auftraggeber: SStadt Ratingen, Amt für Stadtplanung, Vermessung und Bauordnung.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Erweiterung und Verfüllung der Abgrabung Lüttelforst, Gemeinde Schwalmtal (Kreis Viersen) (2020)
Für die Beurteilung der artenschutzrechtlichen Belange wurden im Rahmen eines ökologischen Fachbeitrags Kartierungen der Vegetation und der Fauna (Fledermäuse, Vögel, Amphibien und Reptilien) durchgeführt.
Auftraggeber: Sanders Tiefbau GmbH & Co. KG, Schwalmtal.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Erweiterungen einer Trockenabgrabung bei Lich-Steinstraß (Kreis Düren) (2020)
Als Grundlage für eine Betrachtung und Beurteilung der Belange des Arten- und Naturschutzes wurdem im Rahmen eines ökologischen Fachbeitrags die Vögel und Amphibien erfasst.
Auftraggeber: Kieswerk- und Deponiebetrieb KiDeAlt-Lich GmbH & Co. KG, Linnich.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Neuaufschluss einer Abgrabung bei Jülich, Kreis Düren (2020)
Auftraggeber: Schüssler Construction & Engineering GmbH & Co. OHG, Jülich.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Bebauungsplan RO 52 ’Gewerbepark VII’ (Rhein-Kreis Neuss) (2020)
Da in erster Linie Ackerflächen in Anspruch genommen werden erfolgten für den Feldhamsters und die Feldvögel vertiefende Prüfungen möglicher Beeinträchtigungen.
Auftraggeber: Gemeinde Rommerskirchen, FB Planung und Gemeindeentwicklung.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag für den Neubau einer Feuerwache und eines Betriebshofs für das Gartenamt in Düsseldorf (2020)
Auftraggeber: Stadtverwaltung Düsseldorf, Amt für Gebäudemanagement.

Artenschutzrechtliche Fachbeiträge (Stufe 1 und 2) für die Umnutzung des westlichen Bereichs der Sozial- und Behinderteneinrichtung Benninghof (Kreis Mettmann) (2019-21)
Auftraggeber: AP Tectum Bau GmbH, Düsseldorf.

Artenschutzrechtliche Fachbeiträge für die Bebauungspläne Nr. 149 - Schulzentrum Goethestraße, Nr. 150 - Brandenburger Straße/Stettiner Straße und Nr. 151 - Weimarer Straße/Danziger Straße in Mettmann (2019/20)
Der Bebauungsplan Nr. 12 – Mettmann-Nord-West ist zwischenzeitlich veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Er soll deshalb durch drei neu aufzustellende Bebauungspläne aufgehoben werden.
Auftraggeber: Kreisstadt Mettmann, Amt 3.1 Stadtplanung und Vermessung.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Bauvorhaben ’Feuerwache Süd’, Stadt Neuss (2019/20)
Auftraggeber: Stadt Neuss, Technischer Betrieb / Abt. Planung.

Erweiterung einer Kiesabgrabung bei Kerpen (Rhein-Erft-Kreis) (2019)
Für das Vorhaben waren im Rahmen des Genehmigungsverfahrens ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erarbeiten. Dabei wurden für die korrekte Beurteilung der artenschutzrechtlichen Belange Kartierungen der Fauna (Fledermäuse, Haselmaus, Vögel, Amphibien) und der Biotoptypen durchgeführt.
Auftraggeber: Rheinische Baustoffwerke GmbH, Bergheim-Niederaußem

B-Plan Nr. 134 ’Wohngebiet Vorderheide II’: Fachliche Begleitung der Artenschutzrechtlichen Prüfung im anhängigen Verwaltungsrechtsstreit (laufendes Projekt)
Auftraggeber: Stadt Hofheim am Taunus.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu einer Abgrabungserweiterung bei Tiz (Kreis Düren) (2019)
Als gutachterliche Grundlage erfolgte eine Erfassung der Vögel.
Auftraggeber: Kieswerk Bettenhoven UG & Co.KG., Rödingen.

B-Plan ’Glehner Heide II’ Stadt Korschenbroich (2019)
Die Stadt Korschenbroich beabsichtigt, am Ortsrand von Glehn die planungsrechtlichen Voraussetzungen für weitere gewerbliche Bebauung und Nutzung zu schaffen. Hierzu wurde ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag einschließlich der faunistischen Erfassungen (Fledermäse und Vögel) erstellt.
Auftraggeber: Stadt Korschenbroich, Amt 61/1.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu einer Abgrabungserweiterung bei Brüggen (Kreis Viersen) (2018/19)
Als gutachterliche Grundlage erfolgte eine Biotoptypenkartierung sowie eine Erfassung der Fledermäse, Vögel, Amhibien und Reptilien.
Auftraggeber: Sanders Tiefbau GmbH & Co.KG., Schwalmtal.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Erweiterung der Abgrabung Aldenhoven (Kreis Heinsberg) (2018/19)
Auftraggeber: Franz Davids Sand und Kiesgruben GmbH & Co. KG, Geilenkirchen.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum B-Plan ’Westlich Volmerswerther Straße’ Stadt Düsseldorf (2018/19)
Im Rahmen des Fachbeitrags wurden die Gebäude im Hinblick auf Fledermausquartiere überprüft.
Auftraggeber: BPD Immobilienentwicklung GmbH, Düsseldorf.

B-Plan ’Erweiterung Gewerbefläche Nord’, Ratingen: Errichtung von Produktionshallen (Kreis Mettmann) (2018/19)
Die Firma TÜNKERS Maschinenbau GmbH beabsichtigt, ihren Hauptstandort in Ratingen um weitere Produktionsstätten zu erweitern. Für das Bauleitplanverfahren waren ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag, ein Umweltbericht und ein Landschaftspflegerischer Begleitplan zu erstellen.
Auftraggeber: TÜNKERS Maschinenbau GmbH, Ratingen.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Bebauungsplan Nr. 20/45 ’Carbonnestraße’, Korschenbroich (Rhein-Kreis Neuss) (2018/19)
Auftraggeber: Küpper Wohnbau GmbH & Co. KG, Mönchengladbach.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu einer Abgrabungserweiterung bei Hückelhoven (Kreis Heinsberg) (2018)
Auftraggeber: KLK Kieswerk Laprell Kaphof GmbH & Co.KG., Hückelhoven

Artenschutzrechtliche Fachbeiträge zur drei Bebauungsplänen der Stadt Goch (Kreis Kleve) (2018/19)
Als gutachterliche Grundlage wurden je nach Biotopausstattung Fledermäse, Vögel, Amhibien und/oder Reptilien in den Plangebieten erfasst.
Auftraggeber: Seeling + Kappert GbR, Weeze.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Änderung eines Bebauungsplans in Titz (Kreis Düren) (2018)
Im Rahmen der B-Planänderung soll ein bislang als Industriegebiet ausgewiesener Bereich zu einem Gewerbegebiet herabgestuft werden. Die von der geplanten Änderung betroffene Fläche steht Eigentum der Tholen Vermögensverwaltung GmbH, die dort die Vermarktung beabsichtigt.
Auftraggeber: Tholen Vermögensverwaltung GmbH, Geilenkirchen.

Überprüfung der Funktionalität von Ersatzquartieren für die streng geschützte Haselmaus im Rahmen einer Abgrabugserweiterung (laufendes Projekt seit 2017)
Auftraggeber: Schöke Landschaftsarchitekten, Aachen.

Artenschutzrechtliche Stellungnahmen

Nicht immer ist ein ausführlicher Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag notwendig. Bei einigen Projekten reicht auch eine gutachterliche Stellungnahme zu den Belangen des Artenschutzes. Hier eine Auswahl:

  • Gutachterliche Stellungnahme zum Neubebauung eines Wohnblocks in Mönchengladbach zu Belangen des gesetzlichen Artenschutzes im Hinblick auf Baumfällungen (2020)
    Auftraggeber: IAA Architecten GmbH Enschede.
  • Saatkrähen-Kolonie auf einem ehemaligen Bahngelände in Kleve: Gutachterliche Stellungnahme zu einer möglichen Inanspruchnahme des Standorts (bauliche Nutzung) (2020)
    Auftraggeber: Büro für Objekt- und Landschaftsplanung Seeling + Kappert GbR.
  • Gutachterliche Stellungnahme zum Bau eines Radweges in Dormagen (Rhein-Kreis Neuss) (2019)
    Auftraggeber: Technische Betriebe Stadt Dormagen AÖR Straßenbau.
  • Abgrabung Nievenheim, Änderung der Abbaureihenfolge: Gutachterliche Stellungnahme zu Belangen des gesetzlichen Artenschutzes (Rhein-Kreis Neuss) (2019)
    Auftraggeber: Straberg-Kies GmbH.
  • Gutachterliche Stellungnahme zum Ausbau der Verkehrsverbindung Zons – Stürzelberg (Stürzelberger Straße) in Dormagen (Rhein-Kreis Neuss) (2018)
    Auftraggeber: Blank Landschaftsarchitekten,Neuss.
  • Antrag auf Bimsabbau:Fachgutachterliche Stellungnahmen zur Verträglichkeit mit den Zielen der FFH-Richtlinie und/oder des gesetzlichen Artenschutzes (2018, 2019)
    Auftraggeber: Aloys Rausch GmbH & Co. KG Bimsversand, Bimsbaustoffe Nickenich.
  • Bebauungsplan Nr. 465 – Uedesheim, Kreuzfeld: Gutachterliche Stellungnahme zur Beachtung der Belange des Artenschutzes nach Eingriffsregelung (2018)
    Auftraggeber: Stadt Neuss Amt für Stadtgrün, Umwelt und Klima.
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    Allgemeine ökologische Gutachten

    Spechte auf der Sophienhöhe: Grundlagenerfassung und ökologische Einordnung (2020)
    Die Sophienhöhe, eine rekultivierte Abraumhalde des Tagebaus Hambach (NRW), ist heute weitgehend mit noch recht jungen, zwischen 30 und 40 Jahre alten Beständen bewaldet. Um Hinweise zum ökologischen Zustand der Waldflächen zu erhalten und gegebenenfalls über spezielle (forstliche) Maßnahmen ökologische Aufwertungen zu erreichen, wurde die Indikatorgruppe der Spechte auf Teilflächen der Sophienhöhe erfasst.
    Auftraggeber: Forschungsstelle Rekultivierung, Bergheim.

    Braunkohlenplanänderungsverfahren Garzweiler II: Kartierung von Feuchtvegetation in schützenswerten Feuchtgebieten im Einflussbereich des Tagebaus Garzweiler II (2020)
    Die Kartierung erfolgte im Hinblick auf denkbare Auswirkungen der Sümpfung für den Tagebau Garzweiler II bzw. der damit verbundenen wasserwirtschaftlichen Maßnahmen zur Stützung des Grundwasserstandes in den im Nordraum des Rheinischen Braunkohlenreviers gelegenen Feuchtgebieten. Ziel der Untersuchung ist es, festzustellen, ob in den entsprechenden Gebieten Feuchtvegetation vorkommt, die auf potenzielle Grundwasserabsenkung empfindlich reagieren kann.
    Auftraggeber: RWE AG, Köln.

    Braunkohlenplanänderungsverfahren Garzweiler II: Faunistische Kartierungen im Einflussbereich des Tagebaus Garzweiler II (2020)
    Die Kartierungen erfolgten in einem Teilabschnitt des Floßbachs bei Hückelhoven im Hinblick auf denkbare Auswirkungen der Sümpfung für den Tagebau Garzweiler II bzw. der damit verbundenen wasserwirtschaftlichen Maßnahmen zur Stützung des Grundwasserstandes in den im Nordraum des Rheinischen Braunkohlenreviers gelegenen Feuchtgebieten. Im Fokus stehen die an aquatische Lebensräume gebundenen oder zumindest mit einem Teil des Artenspektrums an Feuchthabitate angepassten Artengruppen Vögel, Amphibien und Libellen und hier im Zusammenhang mit der frühzeitigen Ermittlung möglicher artenschutzrechtlicher Betroffenheiten.
    Auftraggeber: RWE AG, Köln.

    Aktualisierung des Biotopkatasters der Stadt Neuss für drei Biotopflächen (2020)
    Erfasst wurden Biotoptypen/Vegetation, Fledermäuse, Vögel und Amphibien.
    Auftraggeber: Stadt Neuss, Amt für Stadtgrün, Umwelt und Klima.

    Ökologischer Fachbeitrag zur Erweiterung und Verfüllung der Abgrabung Lüttelforst, Gemeinde Schwalmtal (Kreis Viersen) (2020)
    Für die Beurteilung der artenschutzrechtlichen Belange wurden im Rahmen des ökologischen Fachbeitrags umfangreiche Kartierungen der Vegetation und der Fauna (Fledermäuse, Vögel, Amphibien und Reptilien) durchgeführt.
    Auftraggeber: Sanders Tiefbau GmbH & Co. KG, Schwalmtal.

    Ökologischer Fachbeitrag zur Erweiterungen einer Trockenabgrabung bei Lich-Steinstraß (Kreis Düren) (2020)
    Als Grundlage für eine Betrachtung und Beurteilung der Belange des Arten- und Naturschutzes wurdem faunistische Kartierungen (Vögel, Amphibien) durchgeführt.
    Auftraggeber: Kieswerk- und Deponiebetrieb KiDeAlt-Lich GmbH & Co. KG, Linnich.

    Ökologischer Fachbeitrag zum Neuaufschluss einer Trockenabgrabung bei Jülich, Kreis Düren (2020/21)
    Der Bericht dient als Grundlage für eine Betrachtung und Beurteilung der Belange des Arten- und Naturschutzes im Zusammenhang mit dem Vorhaben.
    Auftraggeber: Firma Siep Kieswerk GmbH & Co. KG, Jülich.

    Gutachterliche Stellungnahme zum Amphibien-Schutz in Kaarst – Broicherseite (Rhein-Kreis Neuss) (2020-21)
    In Kaarst – Broicherseite stellen die jährlichen Amphibienwanderungen bereits seit vielen Jahren ein Problem für die Anwohner und den örtlichen Verkehr dar. Es wird daher angestrebt, eine dauerhafte Lösung zu finden, die sowohl die Belange der verschiedenen Interessengruppen als auch der zu schützenden Amphibien vereint. Hierzu ist die aktuelle Lage zu analysieren und anhand fachlicher Kriterien ein Lösungsvorschlag zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Stadt Kaarst Stadtentwicklung, Planung und Bauordnung.

    Ökologischer Fachbeitrag zum Neuaufschluss einer Abgrabung bei Jülich, Kreis Düren (2020)
    Der Bericht dient als Grundlage für eine Betrachtung und Beurteilung der Belange des Arten- und Naturschutzes im Zusammenhang mit dem Vorhaben.
    Auftraggeber: Schüssler Construction & Engineering GmbH & Co. OHG, Jülich.

    Faunistischer Fachbeitrag zum Umbau des AK Kaarst (A57/A52) (2019)
    Erfassung der Amphibien und Dokumentation als Grundlage für die artenschutzrechtliche Prüfung des Vorhabens.
    Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen Regionalniederlassung Niederrhein.

    Erfassung der Amphibien in einem Teich im NSG ’Rheinaue Worringen – Langel’ (2019)
    In dem Gewässer wurde der Bestand an Amphibien erfasst und der Teich hinsichtlich seiner herpetologischen Bedeutung bewertet werden.
    Auftraggeber: NABU-Naturschutzstation Leverkusen – Köln.

    Erfassung der Amphibien in ausgewählten Parks in der Landeshauptstadt Düsseldorf (2018/19)
    Im Rahmen eines vom Aquazoo Düsseldorf betreuten Amphibienprojektes, das sich u.a. um den Schutz einheimischer Amphibien bemüht, wurden im Jahr 2012 von unserem Institut die Vorkommen von Amphibienarten in Düsseldorfer Stadtparks erfasst. Zugleich wurde untersucht, ob die vorgefundenen Tiere von dem ’Froschpilz’ (Chytridpilz Batrachochytrium dendrobatidis) befallen sind, der als einer der Faktoren für das weltweite Amphibiensterben gilt. Um den aktuellen Infektionsgrad der Populationen zu erfassen wurden die Kartierungen in 2018/19 wiederholt. Darüber hinaus wurde auch ein möglicher Befall der Amphibien mit einer vor wenigen Jahren aufgetauchten weiteren Chytridpilzart, die vor allem Schwanzlurche befällt (Batrachochytrium sala-mandrivorans, ’Salamanderpilz’) untersucht.
    Auftraggeber: Landeshauptstadt Düsseldorf Aquazoo - Löbbeckemuseum.
    Informationen zum Projekt >

    Faunistischer Fachbeitrag zum Neubau der Südumgehung Kamp-Lintfort zwischen B 510 und L 476 (2018/19)
    Der Bericht dient als Grundlage für eine Betrachtung und Beurteilung der Belange des Arten- und Naturschutzes im Zusammenhang mit dem Vorhaben. Erfasst werden die Artengruppen Fledermäuse, Vögel und Amphibien.
    Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Regionalniederlassung Rhein-Niederrhein.

    Ökologischer Fachbeitrag Fachbeitrag zu einer Abgrabungserweiterung bei Brüggen (Kreis Viersen) (2018/19)
    Als gutachterliche Grundlage für die Beurteilung der ökologischen Belange erfolgte eine Biotoptypenkartierung sowie eine Erfassung der Fledermäse, Vögel, Amhibien und Reptilien.
    Auftraggeber: Sanders Tiefbau GmbH & Co.KG., Schwalmtal.

    Ökologischer Fachbeitrag zum Ausbaukonzept NATO-Flugplatz Nörvenich (2018/19)
    Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr beabsichtigt, den NATO-Flugplatz Nörvenich auszubauen, um ihn an die Anforderungen einer neuen Waffentechnik anzupassen. Für die Beurteilung der ökologischen Belange ist eine flächendeckende Erfassung der Naturausstattung (Biotoptypen und Brutvögel) für den NATO-Flugplatz und das angeschlossene Übungsgelände Bolheim durchzuführen.
    Auftraggeber: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Aachen.

    Hochwasserschutz B-Plan Nr. 772 – RheinBlick (Krefeld): Einschätzung der ökologischen Situation (2018)
    Auftraggeber: Stadt Krefeld, Fachbereich Tiefbau.

    Ökologischer Fachbeitrag zum Planungskonzept Landschaftsraum östlich Busch Alsdorf (Aachen) (2018)
    Die Stadt Alsdorf plant die Entwicklung eines Baugebietes. Der Planungsraum umfasst überwiegend brachliegende Flächen eines ehemaligen Bergbaugeländes. Um die Belange des Natur- und Artenschutzes im Planungsprozess adäquat bewerten zu können, wurden u. a. faunistische Erhebungen (Fledermäuse, Vögel und Amphibien) durchgeführt.
    Auftraggeber: Stadt Alsdorf, Amt 61 Planung und Umwelt.

    Faunistische Fachbeitrag zum Ausbau der BAB 59 Autobahndreieck Sankt Augustin-West bis Autobahndreieck Bonn-Nordost (2018)
    Der Bericht dient als Grundlage für eine Betrachtung und Beurteilung der Belange des Arten- und Naturschutzes im Zusammenhang mit dem Vorhaben.
    Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Regionalniederlassung Rhein-Berg.

    Ökologischer Fachbeitrag zu einer Abgrabungserweiterung bei Hückelhoven (Kreis Heinsberg) (2018)
    Für die Beurteilung der ökologischen Belange waren eine Biotoptypenkartierung und faunistische Erhebungen durchzuführen sowie im Anschluss daran ein Fachgutachten zur Artenschutzrechtlichen Prüfung zu erarbeiten.
    Auftraggeber: KLK Kieswerk Laprell Kaphof GmbH & Co.KG., Hückelhoven

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    Monitoring

    Monitoring ausgewählter Orchideen-Arten im Landschaftsraum obere Ahr im Kreis Euskirchen (2020)
    Monitoring zur Entwicklung und zum derzeitigen Zustand ausgewählter Orchideen-Arten im Zusammenhang mit den im Projekt ’Ahr 2000’ umgesetzten Maßnahmen und der derzeitigen Bewirtschaftung.
    Auftraggeber: Kreis Euskirchen, Untere Naturschutzbehörde.

    Monitoring Tagebau Inden (laufendes Projekt seit 2002)
    Floristisch-vegetationskundliche Untersuchung von rd. 130 Dauerbeobachtungsflächen und 3 Dauertransekten in ausgewählten Feuchtgebieten im Wurm- und Rurtalbereich als Maßnahme zur Erkennung von Beeinträchtigungen des Natur- und Wasserhaushaltes durch den Tagebau.
    Auftraggeber: RWE Power AG, Köln.

    Monitoring Tagebau Garzweiler (laufendes Projekt seit 2000)
    Anlage von Transekten und regelmäße vegetationskundliche Erhebung der Gefäßpflanzen und Moose im Rahmen der Umsetzung des Monitoringprogramms für den Tagebau Garzweiler II.
    Auftraggeber: RWE Power AG (Rheinbraun AG), Köln.

    Überprüfung der Funktionalität von Ersatzquartieren für die Haselmaus im Rahmen einer Abgrabungserweiterung bei Kerpen (Rhein-Erft-Kreis) (laufendes Projekt seit 2017)
    Auftraggeber: Schöke Landschaftsarchitekten, Aachen.
    Informationen zum Projekt >

    Überprüfung der Funktionalität von Steinkauz-Nisthilfen in Krefeld-Oppum (2018-2020)
    Kontrolle auf Bruten des Steinkauzes sowie Reinigung der Kästen.
    Auftraggeber: Stadt Krefeld Fachbereich Grünflächen.

    Monitoring des FFH-Lebensraumtyps ’Stieleichen-Hainbuchenwald’ und dessen charakteristischer Vogelarten in den FFH-Teilgebieten Steinheide und Dickbusch (laufendes Projekt seit 2008)
    Mit der Fortführung des Tagebaus Hambach war u. a. auch die Verlegung der südlich des aktuellen Tagebaustands verlaufenden A 4 notwendig. Im Planfeststellungsbeschluss wurde hierzu ein umfangreiches Monitoring festgesetzt. Dies betrifft den in den benachbarten FFH-Teilgebieten ’Steinheide’ und ’ Dickbusch’ vorhandenen und von der A 4-Verlegung betroffenen Lebensraumtyp Stieleichen-Hainbuchenwald, für den vorhabenbedingte Verschlechterungen auszuschließen sind. Im Rahmen des Monitorings sind in beiden FFH-Teilgebieten floristisch-vegetationskundliche Untersuchungen in den bei der ersten Untersuchung angelegten Dauerprobeflächen durchzuführen und im FFH-Teilgebiet ’ Steinheide’ die Bestände der charakteristischen Vogelarten Mittelspecht, Kleinspecht, Waldlaubsänger und Kernbeißer zu erfassen.
    Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau NRW, Niederlassung Aachen.

    Windenergieanlagen: Monitoring der Bestandsentwicklung der Feldvögel (laufendes Projekt seit 2016)
    Für die Errichtung zweier Windenergieanlagen bei Hoisten (Rheinkreis Neuss) wurden u.a. Maßnahmen für die Feldvogelarten Rebhuhn und Feldlerche festgesetzt. Für diese ist sicherzustellen, dass sich durch das Vorhaben der Erhaltungszustand der lokalen Populationen nicht verschlechtert. Aus diesem Grund ist im Zuge des Risikomanagements ein Monitoring der Bestandsentwicklung in den Maßnahmenflächen erforderlich. Hierfür wurde die Nutzung der Flächen durch die Feldvögel über eine artspezifische Revierkartierung dokumentiert und ggf. Vorschläge zur Modifikation der CEF-Maßnahmen erarbeitet.
    Auftraggeber: Stadtwerke Neuss Energie und Wasser GmbH.

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    Biotopmanagement

    Maßnahmenkonzepte (MAKO) für das Natura 2000 Gebiet DE-4209-302 ’Lippe’ im Kreis Coesfeld (2020/21) und im Kreis Recklinghausen (2016-18)
    Die FFH-Richtlinie schreibt vor, dass für die Natura 2000 - Gebiete Maßnahmenpläne zu erstellen sind. Die Methodik fokussiert in schlanken Planungen auf konkrete, auf Einzelflächen bezogene Aussagen zur Erhaltung und Entwicklung der Wert bestimmenden Bestandteile der Gebiete. Die Visualisierung der Ergebnisse erfolgt über einheitliche (halbautomatische) Berichte aus der Datenbank in Form von Karten (unter Verwendung des graphischen Informationssystems ArcGIS), Tabellen und einem zusammenfassenden Erläuterungsbericht.
    Auftraggeber: Kreis Recklinghausen, Fachdienst Umwelt und Kreis Coesfeld, Abt. 70.2 - Natur- und Bodenschutz.
    Informationen zum Projekt >
    Nähere Informationen zu den Maßnahmenkonzepten finden Sie auf der Homepage des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW

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    Gewässerökologische Studien

    Erfolgskontrolle von abgeschlossenen E+E Vorhaben zur Auenrenaturierung:
    Die Berkelaue zwischen Stadtlohn und Vreden (2017-19)

    Im Rahmen einer Erfolgskontrolle, genehmigt und finanziert durch das BfN, ist die Beurteilung der Effizienz bzw. des Erfolgs von seit mindestens 10 Jahren abgeschlossenen Renaturierungsmaßnahmen in Flussauen, darunter auch die Berkelaue, vorgesehen. Im Zuge einer vergleichenden Erfolgskontrolle ist zu klären, welche übergreifenden Ziele bei unterschiedlichen Maßnahmen zur Auenrenaturierung verfolgt wurden und ob diese auch erreicht wurden bzw. ob die durchgeführten Maßnahmen langfristig den gewünschten Erfolg haben.
    Auftraggeber: Universität Osnabrück, FB 5 Biologie/Chemie – Abt. Ökologie.

    Die Ergebnisse des E+E-Vorhaben ’Renaturierung der Berkelaue zwischen Stadtlohn und Vreden (1993-2003)’ wurden vom Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.) in der Schriftenreihe Naturschutz und Biologische Vielfalt, Heft 45 veröffentlicht: Ursula Brockmann-Scherwaß, Thomas Bücking, Michael-Andreas Fritze, Rolf Heimann, Thomas Hübner, Ralf Krechel, Peter Pavlovic und Rüdiger Scherwaß (2007): Renaturierung der Berkelaue. Ergebnisse eines Erprobungs- und Entwicklungsvorhabens im Kreis Borken. 254 S. mit CD-Rom und 2 Karten.
    Informationen zum Projekt >

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    Umweltverträglichkeitsstudien, Umweltberichte

    Umweltverträglichkeits-Untersuchung zum Ausbaukonzept NATO-Flugplatz Nörvenich (laufendes Projekt seit 2018)
    Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr beabsichtigt, den NATO-Flugplatz Nörvenich auszubauen, um ihn an die Anforderungen einer neuen Waffentechnik anzupassen. Der Ausbau erfolgt sukzessive in den nächsten 4 bis 5 Jahren. Die Eingriffe erfordern Umweltverträglichkeits-Untersuchungen, Landschaftspflegerischen Begleitpläne, Artenschutzrechtlichen Fachbeiträge, FFH-Verträglichkeitsprüfungen und ggf. eine ökologische Baubegleitung.
    Auftraggeber: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Aachen.

    Umweltverträglichkeitsstudie zur Neutrassierung des Rheindorfer Baches im Rahmen des Hochwasserschutzprojektes in Bonn-Graurheindorf (laufendes Projekt)
    Im Rahmen des Verfahrens sind eine Umweltverträglichkeitsstudie, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Stadt Bonn, Tiefbauamnt 66-21.

    Bebauungsplan ’Am Rosenkothen / südlich Gratenpoeter See’ in Ratingen (Kreis Mettmann) (2020)
    Erarbeitung des Umweltberichts, des Landschaftspflegerischen Begleitplans sowie des Fachbeitrags zur Artenschutzprüfung.
    Auftraggeber: Stadt Ratingen, Amt für Stadtplanung, Vermessung und Bauordnung.

    Änderung des Flächennutzungsplans ’Am Rosenkothen / südlich Gratenpoeter See’ in Ratingen (Kreis Mettmann)(2020)
    Für das Verfahren waren ein Umweltbericht und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erstellen.
    Auftraggeber: Stadt Ratingen, Amt für Stadtplanung, Vermessung und Bauordnung.

    B-Plan Nr. 105 ’Gesamtschule Risges Kirchweg’ Kaarst-Holzbüttgen (Rhein-Kreis Neuss) (2018/19)
    Erarbeitung des Umweltberichts mit integrierter Bearbeitung der Eingriffsregelung
    Auftraggeber: Stadt Kaarst Stadtentwicklung, Planung und Bauordnung.

    B-Plan ’Erweiterung Gewerbefläche Nord’, Ratingen: Errichtung von Produktionshallen (Kreis Mettmann) (2018/19)
    Die Firma TÜNKERS Maschinenbau GmbH beabsichtigt, ihren Hauptstandort in Ratingen um weitere Produktionsstätten zu erweitern. Für das Bauleitplanverfahren waren ein Umweltbericht, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erstellen.
    Auftraggeber: TÜNKERS Maschinenbau GmbH, Ratingen.

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    Landschaftspflegerische Begleitpläne, Eingriffs- Ausgleichsbilanzierung

    Landschaftpflegerischer Begleitplan zum Ausbaukonzept NATO-Flugplatz Nörvenich (laufendes Projekt seit 2018)
    Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr beabsichtigt, den NATO-Flugplatz Nörvenich auszubauen, um ihn an die Anforderungen einer neuen Waffentechnik anzupassen. Der Ausbau erfolgt sukzessive in den nächsten 4 bis 5 Jahren. Die Eingriffe erfordern Umweltverträglichkeits-Untersuchungen, Landschaftspflegerischen Begleitpläne, Artenschutzrechtlichen Fachbeiträge, FFH-Verträglichkeitsprüfungen und ggf. eine ökologische Baubegleitung.
    Auftraggeber: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Aachen.

    Landschaftspflegerischer Begleitplan zur Neutrassierung des Rheindorfer Baches im Rahmen des Hochwasserschutzprojektes in Bonn-Graurheindorf (laufendes Projekt)
    Im Rahmen des Verfahrens sind eine Umweltverträglichkeitsstudie, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Stadt Bonn, Tiefbauamnt 66-21.

    Herstellung einer Zuwegung zu einem Regenrückhaltebecken bei Troisdorf-Altenrath (Rhein-Sieg-Kreis) (laufendes Projekt 2021)
    Um einen ordnungsgemäßen Betrieb der Anlage zu gewährleisten ist die Errichtung einer Zuwegung zum RRB notwendig. Hierfür sind ein Landschaftspflegerischer Begleitplan, ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag sowie eine Stellungnahme zur FFH-Verträglichkeit zu erstellen.
    Aufraggeber: Abwasserbetrieb Troisdorf, AöR.

    Bebauungsplan ’Am Rosenkothen / südlich Gratenpoeter See’ in Ratingen (Kreis Mettmann) (2020)
    Erarbeitung des Landschaftspflegerischen Begleitplans, des Umweltberichts, sowie des Fachbeitrags zur Artenschutzprüfung.
    Auftraggeber: Stadt Ratingen, Amt für Stadtplanung, Vermessung und Bauordnung.

    B-Plan ’Erweiterung Gewerbefläche Nord’, Ratingen: Errichtung von Produktionshallen (Kreis Mettmann) (2018/19)
    Die Firma TÜNKERS Maschinenbau GmbH beabsichtigt, ihren Hauptstandort in Ratingen um weitere Produktionsstätten zu erweitern. Für das Bauleitplanverfahren waren ein Landschaftspflegerischer Begleitplan, ein Umweltbericht und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erstellen.
    Auftraggeber: TÜNKERS Maschinenbau GmbH, Ratingen.

    Eingriffs-Ausgleichsbilanzierung zum Ausbau der Verkehrsverbindung Zons – Stürzelberg (Stürzelberger Straße) in Dormagen (Rhein-Kreis Neuss) (2018)
    Auftraggeber: Blank Landschaftsarchitekten, Neuss.

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    Natura 2000, FFH-Verträglichkeitsstudien, FFH-Kartierungen

    FFH-Verträglichkeitsstudie zum Ausbaukonzept NATO-Flugplatz Nörvenich (laufendes Projekt seit 2018)
    Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr beabsichtigt, den NATO-Flugplatz Nörvenich auszubauen, um ihn an die Anforderungen einer neuen Waffentechnik anzupassen. Der Ausbau erfolgt sukzessive in den nächsten 4 bis 5 Jahren. Das Projekt greift in bestehende Wälder des Natura 2000-Gebietes DE-6105- 302 ’Nörvenicher Wald’ ein. Dieser Eingriff erfordert daher neben dem Landschaftspflegerischen Begleitplan und dem Artenschutzrechtlichen Fachbeitrag zwingend eine FFH-Verträglichkeitsprüfung und aufgrund der Auswirkungen des Vorhabens auch eine Umweltverträglichkeits-Untersuchung. Da das FFH-Gebiet neben Wochenstuben der Bechsteinfledermaus noch weitere europarechtliche geschützte Arten beherbergt (u.a. mehrere Fledermausarten, Mittelspecht), ist eine ökologische Baubegleitung vorgesehen.
    Auftraggeber: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Aachen.

    Herstellung einer Zuwegung zu einem Regenrückhaltebecken bei Troisdorf-Altenrath (Rhein-Sieg-Kreis) (laufendes Projekt 2021)
    Um einen ordnungsgemäßen Betrieb der Anlage zu gewährleisten ist die Errichtung einer Zuwegung zum RRB notwendig. Hierfür sind ein Landschaftspflegerischer Begleitplan, ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag sowie eine Stellungnahme zur FFH-Verträglichkeit zu erstellen.
    Aufraggeber: Abwasserbetrieb Troisdorf, AöR.

    FFH-Verträglichkeitsstudie zu einer Abgrabungserweiterung bei Brüggen (Kreis Viersen) (2018/19)
    Aufgrund der Lage im Vogelschutzgebiet DE-4603-401 ’Schwalm-Nette-Platte mit Grenzwald und Meinweg’ und der unmittelbaren Nachbarschaft zum FFH-Gebiet DE-4702-302 ’Wälder und Heiden bei Brüggen-Bracht’ waren mögliche vorhabenbedingte Einflüsse auf diese europarechtlich geschützten Gebiete zu prüfen.
    Auftraggeber: Sanders Tiefbau GmbH & Co.KG., Schwalmtal.

    Maßnahmenkonzepte (MAKO) für das Natura 2000 Gebiet DE-4209-302 ’Lippe’ im Kreis Coesfeld (2020/21) und im Kreis Recklinghausen (2016-18)
    Die FFH-Richtlinie schreibt vor, dass für die Natura 2000 - Gebiete Maßnahmenpläne zu erstellen sind. Die Methodik fokussiert in schlanken Planungen auf konkrete, auf Einzelflächen bezogene Aussagen zur Erhaltung und Entwicklung der Wert bestimmenden Bestandteile der Gebiete. Die Visualisierung der Ergebnisse erfolgt über einheitliche (halbautomatische) Berichte aus der Datenbank in Form von Karten (unter Verwendung des graphischen Informationssystems ArcGIS), Tabellen und einem zusammenfassenden Erläuterungsbericht.
    Auftraggeber: Kreis Recklinghausen, Fachdienst Umwelt und Kreis Coesfeld, Abt. 70.2 - Natur- und Bodenschutz.
    Informationen zum Projekt >
    Nähere Informationen zu den Maßnahmenkonzepten finden Sie auf der Homepage des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW

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    Landschafts- und Freiraumplanung, Stadtökologie

    Handlungskonzept Fronweiher: Maßnahmen zur naturnahen Umgestaltung (Stadt Köln) (2020)
    Der im Westen des Naturschutzgebietes ’Rheinaue Worringen bis Langel’ liegende Teich mit extrem steilen Uferböschungen wurde bis in die 60er Jahre als Badeanstalt und im Anschluss von einem Angelverein als Angelteich genutzt. Noch heute sind Relikte dieser ehemaligen Nutzung in Form von Uferbefestigungen, verfallenden Kleingebäuden und betonierten Bereichen im Gebiet vorhanden. Wesentliche Maßnahmen der geplanten Umgestaltung sind: Rückbau der Uferbefestigungen, Abflachung von Uferbereichen, Entfernung baulicher Einrichtungen bzw. Umbau eines Backsteingebäudes zum Fledermausquartier.
    Auftraggeber: Stadt Köln, Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Grundlagen und Fachplanung.

    Fachbeitrag des Naturschutzes und der Landschaftspflege, Teilbeitrag Biotopverbund für den Rhein-Sieg-Kreis und die Stadt Bonn (2016-18)
    Der Biotopverbund ist ein Teilbeitrag des Fachbeitrags des Naturschutzes und der Landschaftspflege. Dieser wird als Grundlage für den Regionalplan als Landschaftsrahmenplan und den kommunalen Landschaftsplan vom LANUV erarbeitet.
    Auftraggeber: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV), Recklinghausen.

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    Ökokonto

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    Nachwachsende Rohstoffe

    Projekt ELKE
    E
    ntwicklung extensiver Landnutzungs-Konzepte für die Produktion nachwachsender Rohstoffe als mögliche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme.
    Das angewandte Forschungsprojekt beschäftigt sich mit dem Themenkomplex "extensiver Landnutzungsstrategien". Übergeordnete Zielsetzung ist es, den ökologischen Wert bestimmter extensiver Anbausysteme zur Erzeugung Nachwachsender Rohstoffe zu untersuchen. Zur Bearbeitung des wissenschaftlichen Ansatzes und seiner praktischen Umsetzung hat sich ein Verbund von Institutionen verschiedener Fachrichtungen unter der Leitung des Instituts für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) zusammengefunden.
    Auftraggeber: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) e.V.

    Detaillierte Informationen sind online auf der Homepage zum Projekt ELKE verfügbar.

    Verbundvorhaben WERTvoll Stadt-Land-Partnerschaft Leipzig und Umland (im Rahmen des Bundesverbundprojekts ELKE) (laufendes Projekt seit 2019)
    Ziel des Projekts ist eine kooperative und sich positiv verstärkende Landnutzungsstrategie für die Region Wurzener Land (Stadt Wurzen, Gemeinden Bennewitz, Thallwitz und Lossatal) gemeinsam mit der Stadt Leipzig. Dabei ist u. a. vorgesehen, für den immensen Kompensationsbedarf der schnell wachsenden Stadt Leipzig über ökosystemar orientierte Mehrnutzungskonzepte wie z.B. den Anbau von Agrarholz, der zugleich als Rohstoff für die lokale Energiebereitstellung dient und als Baustein einer Gewässerrenaturierung im Rahmen der EU-Wasserrahmenrichtlinie den ökologischen Zustand einer Aue verbessert, den notwendigen landschaftsökologischen Ausgleich bereitzustellen.
    Um auch im ökologischen Kontext den Beitrag zum Artenschutz sicherzustellen und die Kompensationseignung der neuartigen Landnutzungssysteme zu verifizieren, wird u.a. in den diesen sowie in geeigneten Referenzflächen als Indikatorgruppe die Avifauna erfasst und über einen mehrjährigen Zeitraum in einem Monitoring begleitet werden.
    Auftraggeber: IfaS (Institut für angewandtes Stoffstrommanagement) Fachhochschule Trier.

    Detaillierte Informationen sind online auf der Homepage zum Projekt WERTVOLL sowie zum Projekt ELKE verfügbar.

    Forschungsvorhaben zur Umsetzung des ELKE-Konzepts im Planabschnitt 5 der BABn 39: Durchführung der Landschaftsökologischen Begleituntersuchungen im Raum Lüben/Erpensen (LKR Gifhorn) (2013-2018)
    Im Zuge des Baus der Bundesautobahn A 39 zwischen Wolfsburg und Lüneburg ergibt sich die Möglichkeit, im Rahmen der Eingriffs- / Ausgleichsregelung im Raum Lüben / Erpensen über das Forschungsprojekt ELKE nachhaltig genutzte neuartige Landnutzungssysteme zu etablieren. In einem ersten Schritt wurden zur Umsetzung dieses Vorhabens feldbiologische Untersuchungen durchgeführt.
    Auftraggeber: Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Lüneburg.

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    Öffentlichkeitsarbeit, Umweltbildung und Naturerlebnis

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    Sonstiges

    Ökologische Beratung bei der Erarbeitung eines Bauantrags in einem neuen Gewerbegebiet in Ratingen (Kreis Mettmann) (2019/2020)
    Auftraggeber: Rosenkothen GmbH, Ratingen.

    Gutachten (Dr. Rüdiger Scherwaß) aus der Berufspraxis ergänzend zur Studiengangsevaluation durch das Zentrum für Qualitätsanalyse (ZQA) für den Masterstudiengang Biotechnologie und Angewandte Ökologie der TU Dresden (2019)
    Auftraggeber: Technische Universität Dresden Dezernat Planung und Organisation, Sachgebiet Akademisches Controlling und Qualitätsmanagement.

    Gutachter (Dr. Rüdiger Scherwaß) im Akkreditierungsverfahren der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, Fachbereich Biologie (2018)
    Auftraggeber: AQAS Argentur für Qualitätssicherung durch AkKreditierung von Studiengängen, Bonn.

    Überprüfung und Fortschreibung der Biotopkataster-Daten für das NSG Rahmer Benden und einer potentiellen Erweiterungsfläche (2019/20)
    Aktualisierung der Daten, Prüfung auf FFH-Lebensraumtypen, Kartierung der RL-Pflanzenarten sowie Zusammenstellung von Beeinträchtigungen und Hinweisen bzw. Vorschlägen für Maßnahmen
    Auftraggeber: Biologische Station Haus Bürgel Stadt Düsseldorf – Kreis Mettmann.

    Biotopkataster Nordrhein-Westfalen (seit 1988)
    Überprüfung, Fortschreibung und Kartierung von geschützten Biotopen/Biotoptypen im Rahmen des Biotopkatasters NRW. Kartierungen in fast allen Teilen des Landes seit 1988.
    Auftraggeber: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV, früher LÖBF), Recklinghausen.

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