Institut für Vegetationskunde, Ökologie und Raumplanung
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Aktuelle Projekte 2014 - 2016

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  1. Artenschutzrecht
  2. Allgemeine ökologische Gutachten
  3. Monitoring
  4. Biotopmanagement
  5. Gewässerökologische Studien
  6. Umweltverträglichkeitsstudien, Umweltberichte
  7. Landschaftspflegerische Begleitpläne
  8. Natura 2000, FFH-Verträglichkeitsstudien, FFH-Kartierungen
  9. Landschafts- und Freiraumplanung, Stadtökologie
  10. Ökokonto
  11. Nachwachsende Rohstoffe
  12. Öffentlichkeitsarbeit, Umweltbildung und Naturerlebnis
  13. Sonstiges

Artenschutzrecht

Nähere Informationen zum Thema Artenschutzrecht, Artenschutzprüfung bekommen Sie hier

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Ausbaukonzept NATO-Flugplatz Nörvenich (laufendes Projekt)
Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr beabsichtigt, den NATO-Flugplatz Nörvenich auszubauen, um ihn an die Anforderungen einer neuen Waffentechnik anzupassen. Der Ausbau erfolgt in den Jahren 2015 bis 2020. Hierzu werden eine Artenschutzrechtliche Prüfung und eine FFH-Verträglichkeitsstudie erarbeitet. Grundlage ist eine flächendeckende Erfassung der Naturausstattung (Biotoptypen und Brutvögel) für den NATO-Flugplatz und das angeschlossene Übungsgelände Bolheim.
Auftraggeber: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Aachen.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu einem WEA-Projekt in Meschede (laufendes Projekt)
Die für den Artenschutzrechtlichen Fachbeitrag erforderlichen Grundlagen bzw. Untersuchungen werden seit dem Herbst 2015 erarbeitet bzw. durchgeführt. Sie richten sich nach der Verwaltungsvorschrift zur Anwendung der nationalen Vorschriften zur Umsetzung der FFH- und der Vogelschutz-Richtlinie zum Artenschutz bei Planungs- und Zulassungsverfahren (VV-Artenschutz) (MUNLV 2016) und dem Leitfaden ’Umsetzung des Arten- und Habitatschutzes bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen in NRW ’ (MKULNV & LANUV 2013).
Auftraggeber: Südberge Energie GbR, Meschede.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum B-Plan Nr. 494 ’Östlich der Schulstraße’ Stadt Dormagen, Rheinkreis Neuss (2016/17)
Für das Bauleitplanverfahren ist ein Umweltbericht, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrags zu erstellen.
Auftraggeber: Stadt Dormagen Stadtplanung / Fachbereich Städtebau.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Betriebsplan einer Abgrabung bei Titz (Kreis Düren) (2016/17)
Fachbeitrag einschließlich der faunistischen Erfassungen (Vögel, Amphibien, Reptilien).
Auftraggeber: Anders u. Thomé Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Krefeld.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Erweiterung einer Abgrabung/Deponie bei Erftstadt (Rhein-Erft-Kreis) (2016/17)
Fachbeitrag einschließlich der ökologischen Erfassungen (Biotoptypen/Vegetation, Fledermäuse, Vögel, Amphibien).
Auftraggeber: Rhiem & Sohn Kies und Sand GmbH & Co. KG, Erftstadt.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Errichtung einer Photovoltaik-Anlage auf einer Deponie in Dormagen-Gohr (Rhein-Kreis Neuss) (2016)
Für die Genehmigung der Anlage wurden ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtliches Gutachten erstellt.
Auftraggeber: evd energieversorgung GmbH, Dormagen.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Bauantrag Albrecht-Dürer-Berufskolleg und Bebauungsplan ’Nördlich Paulsmühlenstraße’, Düsseldorf (2016)
Fachbeitrag einschließlich der faunistischen Erfassungen (Fledermäuse, Vögel, Reptilien).
Auftraggeber: Industrieterrains Düsseldorf-Reisholz AG (IDR).

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu einem Bauvorhaben mit Änderung des Bebauungsplans 10/29 in Korschenbroich (Rhein-Kreis Neuss) (2016)
Auftraggeber: CQ-Haus, Mönchengladbach.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Neubau eines Autohauses der Peter Pesch GmbH (Rhein-Kreis Neuss) (2016)
Artenschutzrechtliches Fachgutachten einschließlich Planung und Umsetzung notwendiger Maßnahmen.
Auftraggeber: Peter Pesch GmbH, Dormagen.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Bauvorhaben Schlenkertsfeld, Dinslaken (2016)
Fachbeitrag einschließlich der faunistischen Erfassungen (Fledermäuse, Vögel, Reptilien).
Auftraggeber: Ingenieurbüro Drabben, Kempen.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Neutrassierung des Rheindorfer Baches im Rahmen des Hochwasserschutzprojektes in Bonn-Graurheindorf (laufendes Projekt)
Im Rahmen des Verfahrens sind eine Umweltverträglichkeitsstudie, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erarbeiten.
Auftraggeber: Stadt Bonn, Tiefbauamnt 66-21.

B-Plan Nr. 134 ’Wohngebiet Vorderheide II’: Fachliche Begleitung der Artenschutzrechtlichen Prüfung im anhängigen Verwaltungsrechtsstreit (laufendes Projekt)
Auftraggeber: Stadt Hofheim am Taunus.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Errichtung einer Mineralstoffdeponie in Hückelhoven (Kreis Heinsberg) (laufendes Projekt)
Fachbeitrag einschließlich der Erfassung der Reptilien, Fledermäuse und Vögel.
Auftraggeber: Ute Rebstock, Büro für Landschaftsplanung, Stolberg - Mausbach.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Teiländerung der Ergänzugssatzung ’Sielsdorfer Mühle’, Stadt Hürth (Realisierung von Wohnbebauung) (2015)
Auftraggeber: BVI Bauträger GmbH, Köln.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Standortentwicklung Werksgelände Düsseldorf-Reisholz, Umschlagterminal (KV-Terminal) und Stellplatz (2015)
Auftraggeber: Henkel AG & Co.KG, Düsseldorf.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Bebauungsplan Nr. 420 der Stadt Gelsenkirchen (2015)
Auftraggeber: Büro für Freiraumplanung, Joachim Reck, Landschaftsarchitekt, Oberhausen.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Bau eines Überwachungszentrums der NATO bei Uedem, Kreis Kleve (2015)
Auftraggeber: Ute Rebstock, Büro für Landschaftsplanung, Stolberg - Mausbach.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Bebauungsplan Nr. 30/50 in Korschenbroich, Rhein-Kreis Neuss (2015)
Fachbeitrag einschließlich der Erfassung der Fledermäuse und Vögel.
Auftraggeber: Stadt Korschenbroich, Stadtverwaltung Amt 61/1 Naturschutz, Landschaftspflege, Grundwasser.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Bebauungsplan Nr. 10/37 in Korschenbroich, Rhein-Kreis Neuss (2015)
Fachbeitrag einschließlich der faunistischen Erfassungen (Feldhamster, Fledermäuse und Vögel).
Auftraggeber: Stadt Korschenbroich, Stadtverwaltung Amt 61/1 Naturschutz, Landschaftspflege, Grundwasser.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Bebauungsplan 344, Alsdorf (2015)
Auftraggeber: Vivawest Wohnen GmbH, Gelsenkirchen.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Änderung des Bebauungsplan Nr. 7 ’Neubau Gymnasium Haan’ (Kreis Mettmann) (2014/15)
Im Rahmen des Verfahrens sind ein Umweltbericht, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erarbeiten.
Auftraggeber: Stadt Haan, Amt für Stadtplanung und Bauaufsicht.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Neubau eines Sportplatzes am Norbert-Gymnasium in Knechtsteden (Rhein-Kreis Neuss) (2014/15)
Im Rahmen des Verfahrens sind ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erarbeiten.
Auftraggeber: Rhein-Kreis Neuss, Amt für Gebäudewirtschaft.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Errichtung von Windkraftanlagen im Gebiet der Stadt Meschede (Hochsauerland-Kreis) (2014)
Die Stadt Meschede plant die Ausweisung von Windkraftkonzentrationszonen. Hierfür hat sie insgesamt 12 Suchräume im Stadtgebiet für potenzielle Windkraftkonzentrationszonen ermittelt. Diese waren dahingehend zu überprüfen, ob Konflikte mit den artenschutzrechtlichen Vorschriften zu erwarten sind und wie diese sich im Falle ihres Auftretens auf ein konkretes Genehmigungsverfahren auswirken.
Auftraggeber: Stadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnung.
Informationen zum Projekt >

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Planung von zwei Windenergieanlagen in Neuss-Hoisten (2014)
Die methodische Vorgehensweise der artenschutzrechtlichen Betrachtung orientierte sich an dem Leitfaden ’Umsetzung des Arten- und Habitatschutzes bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen in NRW’ des MKULNV in der Fassung vom 22.11.2013.
Auftraggeber: Stadtwerke Neuss Energie und Wasser GmbH.

Artenschutzrechtliche Ersteinschätzung zu einem potenziellen Windkraftanlagen-Standort in Meschede (Hochsauerland-Kreis) (2014)
Auftraggeber: Friedrich Terstesse, Meschede.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Rückverfüllung und Rekultivierung einer Nassabgrabung in Kaarst (Rhein-Kreis Neuss) (2014)
Auftraggeber: Ute Rebstock, Büro für Landschaftsplanung, Stolberg - Mausbach.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Neubau eines Verwaltungsgebäudes der Vivawest Wohnen GmbH in Gelsenkirchen (2014)
Auftraggeber: Joachim Reck, Landschaftsarchitekt, Oberhausen.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu einem Bauvorhaben in Leverkusen (2014)
Auftraggeber: Oppermann GmbH & Co. KG, Leverkusen.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu einem Bauvorhaben in Düsseldorf-Kaiserswerth (2014)
Auftraggeber: Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Bebauungsplan Nr. 456 ’Nördlich Bismarckstraße’ in Dormagen (Rhein-Kreis Neuss) (2014)
Im Rahmen des Bauleitplanverfahrens waren ein Umweltbericht, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und eine Artenschutzrechtliche Prüfung zu erarbeiten.
Auftraggeber: Stadt Dormagen, Stadtverwaltung Fachbereich Städtebau.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Verfüllung einer Tongrube in Lonnig (Landkreis Mayen-Koblenz) (2014)
Fachbeitrag einschließlich der Erfassung der der Arten/Artengruppen Haselmaus, Vögel, Reptilien und Amphibien.
Auftraggeber: Ute Rebstock, Büro für Landschaftsplanung, Stolberg - Mausbach.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Wiedernutzbarmachung eines Quarzkiestagebaus (2013/14)
Die Rheinischen Baustoffwerke GmbH ist gehalten, ihren Quarzkiestagebau bei Weilerswist nach Beendigung der Rohstoffgewinnung wiedernutzbar zu machen. Für die Beurteilung der ökologischen Belange waren faunistische Erhebungen durchzuführen sowie im Anschluss daran eine Artenschutzrechtliche Prüfung zu erarbeiten.
Auftraggeber: Rheinischen Baustoffwerke GmbH, Bergheim-Niederaußem.

Windparkprojekt Verbandsgemeinde Rhaunen (Rheinland-Pfalz) (2013/14)
Die juwi AG plant den Bau und Betrieb mehrerer Windparks in Rheinland-Pfalz. Für die Erstellung der notwendigen Planunterlagen im Zusammenhang mit dem Natur- und Artenschutz waren umfassende Untersuchungen im Hinblick auf mögliche Beeinträchtigungen planungsrelevanter Vogelarten notwendig. Diese wurden in Zusammenarbeit mit dem Kölner Büro für Faunistik durchgeführt:

  • Erfassung aller Brutvögel im 500 m-Radius um die geplanten Windenergie-Anlagen
  • Erfassung relevanter Großvogelarten wie z.B. Rotmilan, Weißstorch oder Uhu in einem Radius von 3000 m
  • Rastvogelerfassung im Umkreis von 2 km
  • Systematische Zugvogelerfassung im Umkreis von mindestens 1 km

  • Auftraggeber: Kölner Büro für Faunistik.

    Artenschutzrechtliche Stellungnahmen
    Nicht immer ist ein ausführlicher Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag notwendig. Bei einigen Projekten reicht auch eine gutachterliche Stellungnahme zu den Belangen des Artenschutzes. Hier eine Auswahl:

  • Gutachterliche Stellungnahmen zur Errichtung von Unterkünften für Asylanten in Düsseldorf (2015, 2016, 2017)
    Auftraggeber: Stadt Düsseldorf, Amt für Gebäudemanagement.
  • Gutachterliche Stellungnahme zur Beseitigung von Gehölzen im Rahmen der Sanierung/Bestandserhaltung an der A540 (2016)
    Auftraggeber: Landesbetrieb Strassenbau NRW, Niederlassung Krefeld.
  • Gutachterliche Stellungnahme für ein Abbruchvorhaben eines Lagergebäudes in Duisburg (2016)
    Auftraggeber: Siemens AG, Duisburg.
  • Gutachterliche Stellungnahme für eine Abbruchgenehmigung eines Industriegebäudekomplexes in Heinsberg (2014)
    Auftraggeber: F & R Industriemontage und Abbruch GmbH, Neukirchen.
  • Gutachterliche Stellungnahme zur Aufstellung eines Bebauungsplans in Rommerskirchen (Rhein-Kreis Neuss) (2014)
    Auftraggeber: Gemeinde Rommerskirchen.
  • Gutachterliche Stellungnahme zur Fällung eines Kirschbaums (2014)
    Auftraggeber: Stadt Hürth, Amt fü Planung, Vermessung und Umwelt.
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    Allgemeine ökologische Gutachten

    Ökologischer Fachbeitrag zum Ausbaukonzept NATO-Flugplatz Nörvenich (laufendes Projekt)
    Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr beabsichtigt, den NATO-Flugplatz Nörvenich auszubauen, um ihn an die Anforderungen einer neuen Waffentechnik anzupassen. Der Ausbau erfolgt in den Jahren 2015 bis 2020. Für die Beurteilung der ökologischen Belange ist eine flächendeckende Erfassung der Naturausstattung (Biotoptypen und Brutvögel) für den NATO-Flugplatz und das angeschlossene Übungsgelände Bolheim durchzuführen sowie im Anschluss daran eine Artenschutzrechtliche Prüfung zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Aachen.

    Flächendeckende Kartierung grundwassernaher Landschaftsausschnitte in der Erft-Scholle und der linksrheinischen Kölner Scholle (2015/16)
    Die RWE Power AG beantragt die Verlängerung der wasserrechtlichen Erlaubnis für die Sümpfung des Tagebaus Hambach für den Zeitraum 2020 bis 2030. Hierfür waren im Hinblick auf denkbare Auswirkungen der sümpfungsbedingten Grundwasserabsenkungen auf Feuchtlebensräume vegetationskundliche Untersuchungen in allen grundwassernahen Landschaftsausschnitten mit einem Grundwasserflurabstand von 5 m oder weniger durchzuführen, die von der Sümpfung des Tagebaus Hambach maßgeblich betroffen sein können. Auf der Basis dieser Erfassung wurden Vorschläge zur Abgrenzung von Feuchtgebieten bzw. Vegetationseinheiten unterbreitet, die im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsstudie betrachtet werden. Die kartierte Fläche im Betrachtungsraum beläuft sich auf insgesamt rd. 11.600 ha.
    Auftraggeber: RWE Power AG, Köln.

    Umbau des Autobahnkreuzes Hilden A3/A46: Faunistische Kartierungen (2016)
    Der Landesbetrieb Straßenbau NRW plant den Umbau des Autobahnkreuzes Hilden. Im Vorfeld der weiteren Detailplanung war eine Bestandsaufnahme der Artengruppen Fledermäuse und Amphibien, eine Suche nach Baumhöhlen und Horsten bzw. Großnestern, sowie eine Überprüfung auf ein Vorkommen des Nachtkerzenschwärmers durchzuführen. Der Bericht dient als Grundlage für eine Betrachtung und Beurteilung der Belange des Arten- und Naturschutzes im Zusammenhang mit dem Vorhaben.
    Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen Regionalniederlassung Niederrhein.

    Ökologischer Fachbeitrag zum Betriebsplan einer Abgrabung bei Titz (Kreis Düren) (2016)
    Für die Beurteilung der ökologischen Belange waren faunistische Erhebungen durchzuführen sowie im Anschluss daran Artenschutzrechtliche Prüfungen zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Anders u. Thomé Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Krefeld.

    Erfassung der Haselmaus für eine geplante Vertiefung eines Steinbruchs und der damit verbundenen Erweiterung der Abraumhalde bei Meschede (Hochsauerlandkreis) (2016)
    Im Vorfeld zu anstehenden Rodungsarbeiten war das Vorkommen der Haselmaus zu überprüfen. Hierzu wurden insgesamt 22 Nistkästen bzw. -röhren ausgebracht und regelmäßig auf Besatz kontrolliert.
    Auftraggeber: Basalt-Actien-Gesellschaft, Linz/Rhein.

    Erfassung der Vögel und der Kreuzkröte für eine geplante Abgrabungserweiterung bei Linnich (Kreis Düren) (2016)
    Für die Beurteilung der ökologischen Belange waren faunistische Erhebungen als Grundlage für die Bewertung der artenschutzrechtlichen Vorschriften durchzuführen.
    Auftraggeber: Ute Rebstock, Büro für Landschaftsplanung, Stolberg - Mausbach.

    Ökologischer Fachbeitrag zu einer geplanten Abgrabungserweiterung bei Kerpen (Rhein-Erft-Kreis) (2016)
    Die Rheinischen Baustoffwerke GmbH beabsichtigt eine bestehende Sand-/Kiesabgrabung zu erweitern. Für die Beurteilung der ökologischen Belange waren faunistische Erhebungen als Grundlage für die später durchzuführende Bewertung der artenschutzrechtlichen Vorschriften durchzuführen.
    Auftraggeber: Schöke Landschaftsarchitekten, Aachen.

    Ökologischer Fachbeitrag zum Hochwasserrückhaltebeckens Altmyhl (Kreis Heinsberg) (2015/16)
    Für die Beurteilung der ökologischen Belange des Vorhabens waren feldbiologische Erhebungen (Biotoptypen/Vegetation, Fledermäuse, Vögel, Amphibien) durchzuführen.
    Auftraggeber: Ute Rebstock, Büro für Landschaftsplanung, Stolberg - Mausbach.

    Ökologischer Fachbeitrag zum Bau eines Überwachungszentrums der NATO bei Uedem, Kreis Kleve (2015)
    Für die Beurteilung der ökologischen Belange des Vorhabens waren feldbiologische Erhebungen (Biotoptypen/Vegetation, Fledermäuse, Vögel, Reptilien) durchzuführen. Die Ergebnisse dienten als Grundlage für den Artenschutzrechtlichen Fachbeitrag.
    Auftraggeber: Ute Rebstock, Büro für Landschaftsplanung, Stolberg - Mausbach.

    Erfassung der Amphibien in einem Teich und am Norfbach westlich der Müggenburg in Neuss-Norf (2015)
    Auftraggeber: Stadt Neuss, Umweltamt.

    Ökologischer Fachbeitrag zur Errichtung einer Mineralstoffdeponie (Landkreis Ahrweiler) (2014)
    Für die Beurteilung der ökologischen Belange des Vorhabens waren im Rahmen des Antragsverfahrens feldbiologische Erhebungen durchzuführen.
    Auftraggeber: Ute Rebstock, Büro für Landschaftsplanung, Stolberg - Mausbach.

    Ökologischer Fachbeitrag zur Erweiterung einer Nassabgrabung in Ophoven (Kreis Heinsberg) (2014)
    Die Ergebnisse dienten als Grundlage für den Artenschutzrechtlichen Fachbeitrag.
    Auftraggeber: Ute Rebstock, Büro für Landschaftsplanung, Stolberg - Mausbach.

    Erfassung der planungsrelevanten Vogelarten im Rahmen des Neubaus einer 380kV-Freileitung zwischen Osterath und Rommerskirchen (Rhein-Kreis Neuss) (2014)
    Auftraggeber: Landschaft + Siedlung GbR, Recklinghausen.

    Ökologischer Fachbeitrag zur Wiedernutzbarmachung eines Quarzkiestagebaus bei Weilerswist (2013/14)
    Die Rheinische Baustoffwerke GmbH ist gehalten, ihren Quarzkiestagebau bei Weilerswist nach Beendigung der Rohstoffgewinnung wiedernutzbar zu machen. Für die Beurteilung der ökologischen Belange waren faunistische Erhebungen durchzuführen sowie im Anschluss daran eine Artenschutzrechtliche Prüfung zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Rheinische Baustoffwerke GmbH, Bergheim-Niederaußem.

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    Monitoring

    Monitoring CEF-Maßnahmen Mittelspecht (laufendes Projekt seit 2013)
    Im Zusammenhang mit dem Bau eines Möbelhauses im Nordosten der Stadt Neuss wurden als Ausgleichsmaßnahme für den Verlust des Brutplatzes des Mittelspechtes im Waldbestand des Naturschutzgebietes Ölgangsinsel insgesamt 200 Bäume markiert und als Brut- oder Nahrungsbäume für den Mittelspecht aus der Nutzung genommen. Aufgrund von noch bestehenden Kenntnisdefiziten ist ein maßnahmenbezogenes Monitoring durchzuführen.
    Auftraggeber: Stadt Neuss, Amt für Umwelt und Stadtgrün.

    Monitoring des FFH-Lebensraumtyps ’Stieleichen-Hainbuchenwald’ und dessen charakteristischer Vogelarten in den FFH-Teilgebieten Steinheide und Dickbusch (laufendes Projekt seit 2008)
    Mit der Fortführung des Tagebaus Hambach war u. a. auch die Verlegung der südlich des aktuellen Tagebaustands verlaufenden A 4 notwendig. Im Planfeststellungsbeschluss wurde hierzu ein umfangreiches Monitoring festgesetzt. Dies betrifft den in den benachbarten FFH-Teilgebieten ’Steinheide’ und ’ Dickbusch’ vorhandenen und von der A 4-Verlegung betroffenen Lebensraumtyp Stieleichen-Hainbuchenwald, für den vorhabenbedingte Verschlechterungen auszuschließen sind. Im Rahmen des Monitorings sind in beiden FFH-Teilgebieten floristisch-vegetationskundliche Untersuchungen in den bei der ersten Untersuchung angelegten Dauerprobeflächen durchzuführen und im FFH-Teilgebiet ’ Steinheide’ die Bestände der charakteristischen Vogelarten Mittelspecht, Kleinspecht, Waldlaubsänger und Kernbeißer zu erfassen.
    Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau NRW, Niederlassung Aachen.

    Vegetationskundliche Untersuchungen in ausgewählten Feuchtgebieten im Wurm- und Rurtalbereich (laufendes Projekt seit 2002).
    Floristisch-vegetationskundliche Untersuchung von rd. 130 Dauerbeobachtungsflächen und 3 Dauertransekten als Maßnahme zur Erkennung von Beeinträchtigungen des Natur- und Wasserhaushaltes durch den Tagebau in den Feuchtgebieten der Rurscholle.
    Auftraggeber: RWE Power AG, Köln.

    Biomonitoring ’Garzweiler II’ (laufendes Projekt seit 2000).
    Anlage von Transekten und regelmäße vegetationskundliche Erhebung der Gefäßpflanzen und Moose im Rahmen der Umsetzung des Monitoringprogramms für den Tagebau Garzweiler II
    Auftraggeber: RWE Power AG (Rheinbraun AG), Köln.

    Monitoring der Bestandsentwicklung der Feldvogelarten Rebhuhn und Feldlerche (2014 bis 2016)
    Für den Bau einer Logistikhalle wurden u.a. CEF-Maßnahmen für die Feldvogelarten Rebhuhn und Feldlerche festgesetzt. Für diese ist sicherzustellen, dass sich durch das Bauvorhaben der Erhaltungszustand der lokalen Populationen nicht verschlechtert. Aus diesem Grund war für beide Arten im Zuge des Risikomanagements ein Monitoring der Bestandsentwicklung in den Maßnahmenflächen erforderlich. Hierfür wurde in den Jahren 2014, 2015 und 2016 die Nutzung der Flächen durch die Feldlerche und das Rebhuhn über eine artspezifische Revierkartierung dokumentiert und ggf. Vorschläge zur Modifikation der CEF-Maßnahmen erarbeitet.
    Auftraggeber: Stadt Neuss, Umweltamt.

    Landschaftsmonitoring zur Dokumentation des Zustandes und der Veränderung der nordrhein-westfälischen Normallandschaft: Ökologische Flächenstichprobe (1999, 2002-2011, 2013, 2014)
    Detaillierte Biotop- und Nutzungstypenkartierung sowie Einzelstrukturkartierung in jeweils 100 ha großen Untersuchungsflächen, halbquantitative Erfassung der Flora sowie Siedlungsdichteuntersuchung aller Vogelarten, aktuell für; die Flächen FS-025 Stadtlohn/Herk und FS-010 Ahaus/Vennekötter, Kreis Borken.
    Auftraggeber: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV), Recklinghausen.
    Nähere Informationen zu den Biotopmonitoring finden Sie auf der Homepage des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW

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    Biotopmanagement

    Maßnahmenkonzept (MAKO) für das Natura 2000 Gebiet DE-4209-302 ’Lippe’ im Kreis Recklinghausen (2016)
    Die FFH-Richtlinie schreibt vor, dass für die Natura 2000 - Gebiete Maßnahmenpläne zu erstellen sind. Die Methodik fokussiert in schlanken Planungen auf konkrete, auf Einzelflächen bezogene Aussagen zur Erhaltung und Entwicklung der Wert bestimmenden Bestandteile der Gebiete. Die Visualisierung der Ergebnisse erfolgt über einheitliche (halbautomatische) Berichte aus der Datenbank in Form von Karten (unter Verwendung des graphischen Informationssystems ArcGIS), Tabellen und einem zusammenfassenden Erläuterungsbericht.
    Auftraggeber: Kreis Recklinghausen, Fachdienst Umwelt.
    Nähere Informationen zu den Maßnahmenkonzepten finden Sie auf der Homepage des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW

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    Gewässerökologische Studien

    Erfolgskontrolle von abgeschlossenen E+E Vorhaben zur Auenrenaturierung:
    Die Berkelaue zwischen Stadtlohn und Vreden (laufendes Projekt)

    Im Rahmen einer Erfolgskontrolle, genehmigt und finanziert durch das BfN, ist die Beurteilung der Effizienz bzw. des Erfolgs von seit mindestens 10 Jahren abgeschlossenen Renaturierungsmaßnahmen in Flussauen, darunter auch die Berkelaue, vorgesehen. Im Zuge einer vergleichenden Erfolgskontrolle ist zu klären, welche übergreifenden Ziele bei unterschiedlichen Maßnahmen zur Auenrenaturierung verfolgt wurden und ob diese auch erreicht wurden bzw. ob die durchgeführten Maßnahmen langfristig den gewünschten Erfolg haben.
    Auftraggeber: Universität Osnabrück, FB 5 Biologie/Chemie – Abt. Ökologie.

    Die Ergebnisse des E+E-Vorhaben ’Renaturierung der Berkelaue zwischen Stadtlohn und Vreden (1993-2003)’ wurden vom Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.) in der Schriftenreihe Naturschutz und Biologische Vielfalt, Heft 45 veröffentlicht: Ursula Brockmann-Scherwaß, Thomas Bücking, Michael-Andreas Fritze, Rolf Heimann, Thomas Hübner, Ralf Krechel, Peter Pavlovic und Rüdiger Scherwaß (2007): Renaturierung der Berkelaue. Ergebnisse eines Erprobungs- und Entwicklungsvorhabens im Kreis Borken. 254 S. mit CD-Rom und 2 Karten.
    Informationen zum Projekt >

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    Umweltverträglichkeitsstudien, Umweltberichte

    Umweltverträglichkeitsstudie zur Neutrassierung des Rheindorfer Baches im Rahmen des Hochwasserschutzprojektes in Bonn-Graurheindorf (laufendes Projekt)
    Im Rahmen des Verfahrens sind eine Umweltverträglichkeitsstudie, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Stadt Bonn, Tiefbauamnt 66-21.

    Umweltbericht zum B-Plan Nr. 494 ’Östlich der Schulstraße’ Stadt Dormagen, Rheinkreis Neuss (2016/17)
    Für das Bauleitplanverfahren ist ein Umweltbericht, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrags zu erstellen.
    Auftraggeber: Stadt Dormagen Stadtplanung / Fachbereich Städtebau.

    Umweltverträglichkeitsuntersuchung zur Sanierung des Deichabschnittes Hochufer ’Am Reckberg’ bis Autobahn A46 bei Rhein-km 733 (linkes Ufer) (Rhein-Kreis Neuss) (2016)
    Auftraggeber: Deichverband Uedesheim.

    Umweltbericht zur Änderung des Bebauungsplan Nr. 7 ’Neubau Gymnasium Haan’ (Kreis Mettmann) (2014/15)
    Im Rahmen des Verfahrens sind ein Umweltbericht, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Stadt Haan, Amt für Stadtplanung und Bauaufsicht.

    Umweltverträglichkeitsuntersuchung zur Deichsanierung Uedesheim ’Am Reckberg’ – A 46 (Rhein-Kreis Neuss) (2013/14)
    Die Stadt Neuss plant, den vorhandenen Altdeich in Uedesheim bis zur Autobahn A 46 auf einer Länge von ca. 300 m zu sanieren. Vorgesehen sind eine geringe Aufhöhung der Deichkrone, eine leichte Abflachung der Böschungen und die Anlage eines befestigten Deichverteidigungsweges. Im Rahmen des Verfahrens war eine standortbezogene Prüfung des Einzelfalls gemäß UVPG durchzuführen.
    Auftraggeber: Stadt Neuss, Umweltamt.

    Umweltbericht zum Bebauungsplan Nr. 456 ’Nördlich Bismarckstraße’ in Dormagen (Rhein-Kreis Neuss) (2014)
    Im Rahmen des Bauleitplanverfahrens waren ein Umweltbericht, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Stadt Dormagen, Stadtverwaltung Fachbereich Städtebau.

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    Landschaftspflegerische Begleitpläne

    Landschaftspflegerischer Begleitplan zur Neutrassierung des Rheindorfer Baches im Rahmen des Hochwasserschutzprojektes in Bonn-Graurheindorf (laufendes Projekt)
    Im Rahmen des Verfahrens sind eine Umweltverträglichkeitsstudie, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Stadt Bonn, Tiefbauamnt 66-21.

    Landschaftspflegerischer Begleitplan zur Errichtung einer Photovoltaik-Anlage auf einer Deponie in Dormagen-Gohr (Rhein-Kreis Neuss) (2016)
    Für die Genehmigung der Anlage wurden ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtliches Gutachten erstellt.
    Auftraggeber: evd energieversorgung GmbH, Dormagen.

    Landschaftspflegerischer Begleitplan zum Neubau eines Autohauses der Peter Pesch GmbH (Rhein-Kreis Neuss) (2016)
    Im Rahmen des Bauvorhabens waren ein Artenschutzrechtliches Fachgutachten, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und eine FFH-Verträglichkeitsstudie zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Peter Pesch GmbH, Dormagen.

    Landschaftspflegerischer Begleitplan zum B-Plan Nr. 494 ’Östlich der Schulstraße’ Stadt Dormagen, (Rhein-Kreis Neuss) (2016/17)
    Für das Bauleitplanverfahren ist ein Umweltbericht, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrags zu erstellen.
    Auftraggeber: Stadt Dormagen Stadtplanung / Fachbereich Städtebau.

    Landschaftspflegerischer Begleitplan zur Sanierung des Deichabschnittes Hochufer ’Am Reckberg’ bis Autobahn A46 bei Rhein-km 733 (linkes Ufer) (Rhein-Kreis Neuss) (2016)
    Auftraggeber: Deichverband Uedesheim.

    Landschaftspflegerischer Begleitplan zur Änderung des Bebauungsplan Nr. 7 ’Neubau Gymnasium Haan’ (Kreis Mettmann) (2014/15)
    Im Rahmen des Verfahrens waren ein Umweltbericht, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Stadt Haan, Amt für Stadtplanung und Bauaufsicht.

    Landschaftspflegerischer Begleitplan zum Neubau eines Sportplatzes am Norbert-Gymnasium in Knechtsteden (Rhein-Kreis Neuss) (2014/15)
    Im Rahmen des Verfahrens waren ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Rhein-Kreis Neuss, Amt für Gebäudewirtschaft.

    Landschaftspflegerischer Begleitplan zum Bebauungsplan Nr. 456 ’Nördlich Bismarckstraße’ in Dormagen (Rhein-Kreis Neuss) (2014)
    Im Rahmen des Bauleitplanverfahrens waren ein Umweltbericht, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Stadt Dormagen, Stadtverwaltung Fachbereich Städtebau.


    Natura 2000, FFH-Verträglichkeitsstudien, FFH-Kartierungen

    FFH-Verträglichkeitsstudie zum Ausbaukonzept NATO-Flugplatz Nörvenich (laufendes Projekt)
    Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr beabsichtigt, den NATO-Flugplatz Nörvenich auszubauen, um ihn an die Anforderungen einer neuen Waffentechnik anzupassen. Der Ausbau erfolgt in den Jahren 2015 bis 2020. Hierzu werden eine Artenschutzrechtliche Prüfung und eine FFH-Verträglichkeitsstudie (Vorprüfung) für das Gebiet DE-5105-302 Nörvenicher Wald erarbeitet. Grundlage ist eine flächendeckende Erfassung der Naturausstattung (Biotoptypen und Brutvögel) für den NATO-Flugplatz und das angeschlossene Übungsgelände Bolheim.
    Auftraggeber: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Aachen.

    FFH-Verträglichkeitsstudie zum Neubau eines Autohauses der Peter Pesch GmbH (Rhein-Kreis Neuss) (2016)
    Im Rahmen des Bauvorhabens waren ein Artenschutzrechtliches Fachgutachten, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und eine FFH-Verträglichkeitsstudie für das FFH-Gebiet DE-4806-305 ’Wahler Berg’ zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Peter Pesch GmbH, Dormagen.

    FFH-Vorprüfung für die Verlegung von Versorgungsleitungen in Wegberg (Kreis Heinsberg) (2014)
    Die Prüfung der FFH-Verträglichkeit war wegen der Lage des Plangebiets im Vogelschutzgebiet ’Schwalm-Nette-Platte mit Grenzwald und Meinweg’ (DE 4603-401) und zugleich im FFH-Gebiet ’Schwalm, Knippertzbach, Raderveekes und Lüttelforster Bruch’ (DE 4803-301) erforderlich.
    Auftraggeber: NEW Netz GmbH, Geilenkirchen.

    Erarbeitung einer FFH-Vorprüfung für die Nutzung eines Grundstücks als ’Sondergebiet Wochenendplatz’ bei Haltern am See (Kreis Recklinghausen) (2014)
    Wegen der Nähe zum FFH-Gebiet ’Lippeaue’ (DE 4209-302) war die Durchführung einer FFH-Vorprüfung erforderlich.
    Auftraggeber: Joachim Reck, Landschaftsarchitekt, Oberhausen.

    Maßnahmenkonzept (MAKO) für das Natura 2000 Gebiet DE-4209-302 ’Lippe’ im Kreis Recklinghausen (2016)
    Die FFH-Richtlinie schreibt vor, dass für die Natura 2000 - Gebiete Maßnahmenpläne zu erstellen sind. Die Methodik fokussiert in schlanken Planungen auf konkrete, auf Einzelflächen bezogene Aussagen zur Erhaltung und Entwicklung der Wert bestimmenden Bestandteile der Gebiete. Die Visualisierung der Ergebnisse erfolgt über einheitliche (halbautomatische) Berichte aus der Datenbank in Form von Karten (unter Verwendung des graphischen Informationssystems ArcGIS), Tabellen und einem zusammenfassenden Erläuterungsbericht.
    Auftraggeber: Kreis Recklinghausen, Fachdienst Umwelt.
    Nähere Informationen zu den Maßnahmenkonzepten finden Sie auf der Homepage des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW

    Fortschreibung des Wald-Maßnahmenkonzepts (MAKO) für das Natura 2000 Gebiet DE-5006-301 ’Königsdorfer Forst’ (2013/14)
    Auftraggeber: Landesbetrieb Wald und Holz NRW, Regionalforstamt Rhein-Sieg-Kreis.

    FFH-Verträglichkeisstudie zur Tieferlegung und Erweiterung eines Steinbruchs in Meschede (2013/14)
    Die im Rahmen der Tieferlegung und Erweiterung des Steinbruchs notwendigen umweltrelevanten Arbeiten und Planungen (UVS, LBP, FFH-VS, ASP, einschließlich Erfassung der Vegetation und Fauna) wurden in einer Arbeitsgemeinschaft mit Ute Rebstock, Büro für Landschaftsplanung und dem Ingenieurbüro Lippe Wassertechnik durchgeführt.
    Auftraggeber: Basalt-Actien-Gesellschaft Bergisch-Westerwälder Hartsteinwerke Gummersbach.

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    Landschafts- und Freiraumplanung, Stadtökologie

    Fachbeitrag des Naturschutzes und der Landschaftspflege, Teilbeitrag Biotopverbund für den Rhein-Sieg-Kreis und die Stadt Bonn (2016/17)
    Der Biotopverbund ist ein Teilbeitrag des Fachbeitrags des Naturschutzes und der Landschaftspflege. Dieser wird als Grundlage für den Regionalplan als Landschaftsrahmenplan und den kommunalen Landschaftsplan vom LANUV erarbeitet.
    Auftraggeber: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV), Recklinghausen.

    Änderung des Landschaftsplanes II Dormagen: Gutachten zur Schutzwürdigkeit für den Bereich Nievenheimer Seen (Rhein-Kreis Neuss) (2016)
    Durch das Gutachten sollen die Ansprüche des Landschaftsschutzes gegenüber den bisherigen Nutzungen, insbesondere der Freizeit- und Erholungsnutzung konkretisiert werden. Das Gutachten bildet die fachliche Grundlage für die Anpassung der Entwicklungs- und Festsetzungskarte und der textlichen Festsetzungen und Erläuterungen für den Bereich ’Nievenheimer Seen’ im Rahmen der Änderung des Landschaftsplans II – Dormagen.
    Auftraggeber: Rhein-Kreis Neuss, Amt für Entwicklungs- und Landschaftsplanung.

    Aktionsplan ’Biologische Vielfalt’ Stadt Kaarst (2014/2015, 2016)
    Die Stadt Kaarst beabsichtigt, Grundlagen über die biologische Vielfalt im Stadtgebiet zu erheben und daraus ein Maßnahmenkonzept in Form eines Aktionsplans abzuleiten. Dieser soll in die Planungen der Stadt Kaarst einfließen bzw. Grundlagen zur Weiterentwicklung von Plänen liefern. In einem ersten Arbeitsschritt erfolgte eine Auswertung vorhandener Daten, die Befragung von Personen mit relevanten Gebietskenntnissen, eine Übersichtsbegehung zu einer Einschätzung der bioökologischen Potenziale und eine übergeordnete Landschaftsanalyse.
    Zur Konkretisierung des Aktionsplans Biologische Vielfalt wurden in einem 2. Arbeitsschritt für den Bereich der Kaarster Seen möglichst ortsgenaue Maßnahmenvorschläge für die Optimierung der Lebensräume definierter Zielarten (z.B. Vögel, Amphibien, Libellen, Hautflügler) und naturschutzfachlich bedeutender Biotope erarbeitet.
    Auftraggeber: Stadt Kaarst, Stadtentwicklung und Planung.

    Fachbeitrag des Naturschutzes und der Landschaftspflege, Teilbeitrag Biotopverbund für den Kreis Recklinghausen (2014)
    Der Biotopverbund ist ein Teilbeitrag des Fachbeitrags des Naturschutzes und der Landschaftspflege für die Neuaufstellung des Regionalplans Ruhr.
    Auftraggeber: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV), Recklinghausen.
    Informationen zum Projekt >

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    Ökokonto

    Aktualisierung des Kompensationskatasters und des Ökokontos der Landeshauptstadt Düsseldorf (laufendes Projekt seit 2016)
    Das Kompensationskataster der Landeshauptstad Düsseldorf umfasst derzeit 633 Einzelflächen mit einer Gesamtfläche von rund 470 ha.
    Auftraggeber: Stadt Düsseldorf, Bauverwaltungsamt.

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    Nachwachsende Rohstoffe

    Projekt ELKE
    E
    ntwicklung extensiver Landnutzungs-Konzepte für die Produktion nachwachsender Rohstoffe als mögliche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme.
    Das angewandte Forschungsprojekt beschäftigt sich mit dem Themenkomplex "extensiver Landnutzungsstrategien". Übergeordnete Zielsetzung ist es, den ökologischen Wert bestimmter extensiver Anbausysteme zur Erzeugung Nachwachsender Rohstoffe zu untersuchen. Zur Bearbeitung des wissenschaftlichen Ansatzes und seiner praktischen Umsetzung hat sich ein Verbund von Institutionen verschiedener Fachrichtungen unter der Leitung des Instituts für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) zusammengefunden.
    Auftraggeber: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) e.V.

    Detaillierte Informationen sind online auf der Homepage zum Projekt ELKE verfügbar.

    Forschungsvorhaben zur Umsetzung des ELKE-Konzepts im Planabschnitt 5 der BABn 39, Phase I: Durchführung der Landschaftsökologischen Begleituntersuchungen im Raum Lüben/Erpensen (LKR Gifhorn) (laufendes Projekt seit 2013)
    Im Zuge des Baus der Bundesautobahn A 39 zwischen Wolfsburg und Lüneburg ergibt sich die Möglichkeit, im Rahmen der Eingriffs- / Ausgleichsregelung im Raum Lüben / Erpensen über das Forschungsprojekt ELKE nachhaltig genutzte neuartige Landnutzungssysteme zu etablieren. In einem ersten Schritt wurden zur Umsetzung dieses Vorhabens feldbiologische Untersuchungen durchgeführt.
    Auftraggeber: Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Lüneburg.

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    Öffentlichkeitsarbeit, Umweltbildung und Naturerlebnis

    Projekte zu diesem Themenbereich finden Sie hier


    Sonstiges

    Sachverständigengutachter (Dipl.-Biol. Ralf Krechel) im Verwaltungsrechtsstreit Modell-Flug-Club 1979 e.V. Neuburg/Rhein (Rheinland-Pfalz) (laufendes Projekt)
    Auftraggeber: Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße.

    Biotopkataster Nordrhein-Westfalen (seit 1988)
    Überprüfung, Fortschreibung und Kartierung von geschützten Biotopen/Biotoptypen im Rahmen des Biotopkatasters NRW. Kartierungen in fast allen Teilen des Landes seit 1988.
    Auftraggeber: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV, früher LÖBF), Recklinghausen.

    Kartierung von naturschutzfachlich bedeutsamen Grünland in ausgewählten Naturschutzgebieten im Kreis Wesel (2014)
    Auftraggeber: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV, früher LÖBF), Recklinghausen.

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